Toskana abseits der Touristenpfade mit Weinbergen und stillen Dörfern

Die Toskana abseits der Touristenpfade: Stille Dörfer, große Weine

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Einleitung

Die Toskana ist eine der meistbesuchten Regionen Italiens – und genau deshalb lohnt es sich, bewusst fernab der bekannten Wege zu reisen. Zwischen Florenz und Siena liegt eine andere Toskana: ruhig, ursprünglich, kulinarisch außergewöhnlich.

Die Maremma: Toskana wie sie einmal war

Die Maremma im Süden der Toskana ist eines der am wenigsten bekannten, aber reizvollsten Gebiete der Region. Hügel, Olivenhaine und kleine mittelalterliche Städte wie Pitigliano, Sorano und Sovana bieten eine Toskana jenseits des Massentourismus. Weine wie der Morellino di Scansano sind für viele Deutsche noch echte Entdeckungen.

Val d’Orcia: Stille Hügel und Brunello

Das Val d’Orcia, UNESCO-Weltkulturerbe, ist eine der fotogensten Landschaften Italiens. Zypressen-Alleen und Weindörfer wie Montalcino – Heimat des Brunello di Montalcino – prägen das Bild. Ein Besuch bei einem kleinen Familienbetrieb mit Führung und Verkostung über fünf Jahrgänge ist ein Erlebnis, das man ein Leben lang in Erinnerung behält.

Landküche: Weit besser als erwartet

Toskanische Küche ist in Deutschland oft auf Bruschetta reduziert. Die Realität ist weitaus vielfältiger: Wild-Eber-Ragù, frische Tartufi bianchi, handgemachte Pici mit Aglione-Sauce. In einem echten Landgasthof ohne Touristen-Menü zu essen ist eine Reise für sich. Genau das organisiert Vivi l’Italia.

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